Archiv für März, 2010

33. Duisburger Akzente im Radio Duisburg

29. März 2010

am Dienstag 30. März 2010 von 21:04 – 22 Uhr  und danach auf

http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/post/hafen-der-kulturhauptstadt/

In der Sendung DunkelWeiß des Medienforums stellen Frank Jebavy und Olaf Reifegerste vom Festivalbüro der Stadt Duisburg im Gespräch mit Klaus Brüggenwerth das Programm der 33. Duisburger Akzente vor.
Der “Hafen der Kulturhauptstadt” ist nicht nur ein Thema dass abgearbeitet wird, sondern der Hafen ist DAS Thema der Akzente.
In bekannten und bisher unbekannten Spielstätten – ausschlieߟlich in Ruhrort – kommen alle Kunst- und Kulturrichtungen zur Geltung und die lange und ausdauernde Vorbereitung der beiden Organisatoren des Festivals trägt reiche Früchte !

Zu hören auf Radio Duisburg bzw. auf www.radio-duisburg.de

Das ursprüngliche Bild im Duisburger Hauptbahnhof

24. März 2010

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Die Abbildung aus “Eisenbahnen im westlichen Ruhrgebiet” zeigt das ursprüngliche  Bild (1935)  im Duisburger Hauptbahnhof von  Ludwig Gies. (Danke Klaus) Im Duisburgweb.de sind noch weitere Varianten des Bahnhofbildes zu entdecken.

Das aktuelle, aber wieder verdeckte, Bild haben wir hier dokumentiert:

http://www.kunstdu.de/WP/2009/08/14/das-wandbild-von-otto-h-gerster-im-bahnhof/

Und so zeigt sich der Bahnhof im Kulturhauptstadtjahr 2010 den Visitors:

http://www.kunstdu.de/WP/2010/03/20/weisser-freitag-so-haben-wir-uns-die-kulturhauptstadt-nicht-vorgestellt/

Ausstellungseröffnung Karl-Heinz Schmittdiel

23. März 2010

Die Farbe kehrt zurück in die Stadt

23. März 2010

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Kulturhauptstadt-Slum bei FR-Online: Früher baute man Kohle ab, heute Kultur

22. März 2010

Kulturhauptstadt-Slum: Früher baute man Kohle ab, heute Kultur

Podcast des Oberbürgermeister Adolf Sauerland am 3.3.10

22. März 2010

“99 Positionen”

21. März 2010

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eine Aktion des Künstlers Manuel Schroeder in Kooperation mit Duisburger Künstlern in 99 Schließfächern im Hauptbahnhof Duisburg

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zur Darstellung der Vielfältigkeit künstlerischen Schaffens in der Stadt

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Weisser Freitag | So haben wir uns die Kulturhauptstadt nicht vorgestellt!

20. März 2010

Am Weissen Freitag, dem 19.03.2010, protestieren die Duisburger Künstler gegen die Sparpläne der Stadt. Ausgangspunkt ist der Hauptbahnhof, wo Manuel Schröder ab 15:00h sein Projekt “99 Positionen” startet. Von hier aus ziehen die Künstler, alle in weisse Overalls gehüllt, durch die Innenstadt zum Rathaus, um ihren Protest bei den Verantwortlichen in der Verwaltung zu manifestieren. Die Aktion steht unter dem Motto: “Kunst bringt Farbe in die Stadt – Kunst braucht Förderung”

Weisser_Freitag_04

Weisser_Freitag_02

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Ausstellung: Kunstwerke werden bewusst zerstört – Ausstellungen – DerWesten

20. März 2010

bitte dem link folgen und vor allem die Kommentare lesen, das sagt alles über den Stellenwert den Kunst und Kultur in Duisburg genießen. Ohne Worte!!!!

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Das Aus für den Traum vom “Kulturzentrum Alte Schmiede” in Ruhrort

17. März 2010

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Keine Zeit für Tränen

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Tufa Trier – Kultur- & und Kommunikationszentrum: MAIL-ART

14. März 2010

Mail-Art-Projekt der TUFA Trier

Kunst auf dem Postweg

Mail-Art-Projekt der Tufa Trier zu ihrem 25. Geburtstag
2010 feiert das Kulturzentrum der Stadt Trier, die Tuchfabrik (kurz TUFA genannt), ihr 25-jähriges Bestehen.
In ihrem früheren Leben war die TUFA eine Tuchfabrik, es entstanden Stoffe. Heute ist die TUFA ein Kulturzentrum, es entsteht Kulturgut in den Bereichen Theater, Musik, Kunst, Tanz, Literatur etc. Die TUFA hat wunderschöne Ausstellungsräume, in denen wir eine Jubiläumsausstellung zeigen möchten. Ihr könnt mitmachen und dabei sein.
Künstler, Maler, Grafiker, Zeichner, Fotokünstler, Poeten und die, die es sein und werden wollen, aus Trier, aus den Partnerstädten, den befreundeten Städten, aus der ganzen Welt: SCHICKT UNS POST!

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Kunstwettbewerb: Klimazone 2010, Kunsthaus Mülheim

12. März 2010

klimazone2010

KLIMAZONE 2010 ist die Projektplattform auf der das Kunsthaus Mülheim e.V. gefördert von der Menerga GmbH den Kunstwettbewerb Kunst+KlimaKiste ausschreibt:

Klima ist in erster Linie ein meteorologischer Begriff, der alle Wettererscheinungen in einem bestimmten Bereich über einen langen Zeitraum einbezieht, also zunächst die natürlichen Gegebenheiten der Erde erfasste.
Trotz der Einsicht, Klimaveränderungen wahrnehmen zu müssen, ist das Problembewusstsein des einzelnen gering.  Relativierung oder Horrorszenarien je nach Standpunkt von Politik oder Wirtschaft, Wissenschaft oder Medien schieben die Last der Verantwortung in ein globales Gewissen. Die Überdimension macht den Menschen unfähig, die Gefahr als real wahrzunehmen.

Der österreichische Sozialphilosoph und Schriftsteller Günther Anders (1902-1992) nennt dies „Apokalypseblindheit“ und sieht in der Kunst und ihrem freien Gedankenspiel die Möglichkeit und die Aufgabe, Projekte zu entwickeln, die die Situation und ihre Konsequenzen vorstellbar – und fühlbar machen.
Im übertragenen Sinne ist Klima ein Synonym für die an einem Ort herrschenden (sozialen) Lebensumstände oder die eigene Gefühlslage. Dabei sind es nicht nur die Bedingungen, die unser Leben bestimmen, sondern vor allem die Art und Weise wie wir mit ihnen umgehen, unsere Einstellungen, die über unser Glück entscheiden. Für die Kiste steht der Seecontainer.

Jedem Künstler/jeder Künstlerin steht ein See-Container (außen ca. 6 m lang, 2,4 m breit, 2,5 m hoch) zur Verfügung, um eine Position aus dem gesamten Themenbereich Kunst + Klima zu realisieren.

Jury

Findet in der Zeit vom 15. Bis 31. Mai 2010 statt.

Mitglieder der Jury sind:

Prof. Dr. Raimund Stecker (Direktor Wilhelm Lehmbruck Museum)
Dr. Beate Reese (Leiterin Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr),
Anja Bauer (Kuratorin Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr),
Barbara Deblitz (Künstlerin, Kunsthaus Mülheim e.V.) und
Alexander Voß (Künstler, Kunsthaus Mülheim e.V.)

e-mail: kunsthaus-mh@web.de  www.kunsthaus-mh.de

Hier die Infos als PDFs:

KunstKlima_Anmeldeformular

KunstKlima_Ausschreibungsbestimmungen

KunstKlima_konzept

Kunst+KlimaKiste
Projekt-Wettbewerb für KünstlerInnen
ist die Projektplattform auf der das
Kunsthaus Mülheim e.V. gefördert von der
Menerga GmbH den Kunstwettbewerb Kunst+KlimaKiste ausschreibt:
Klima ist in erster Linie ein meteorologischer Begriff, der alle Wettererscheinungen in
einem bestimmten Bereich über einen langen Zeitraum einbezieht, also zunächst die
natürlichen Gegebenheiten der Erde erfasste.
Trotz der Einsicht, Klimaveränderungen wahrnehmen zu müssen, ist das
Problembewusstsein des einzelnen gering. Relativierung oder Horrorszenarien je nach
Standpunkt von Politik oder Wirtschaft, Wissenschaft oder Medien schieben die Last der
Verantwortung in ein globales Gewissen. Die Überdimension macht den Menschen
unfähig, die Gefahr als real wahrzunehmen.
Der österreichische Sozialphilosoph und Schriftsteller Günther Anders (1902-1992) nennt
dies „Apokalypseblindheit“ und sieht in der Kunst und ihrem freien Gedankenspiel die
Möglichkeit und die Aufgabe, Projekte zu entwickeln, die die Situation und ihre
Konsequenzen vorstellbar – und fühlbar machen.
Im übertragenen Sinne ist Klima ein Synonym für die an einem Ort herrschenden
(sozialen) Lebensumstände oder die eigene Gefühlslage. Dabei sind es nicht nur die
Bedingungen, die unser Leben bestimmen, sondern vor allem die Art und Weise wie wir
mit ihnen

Wir sind hundert Kulturschaffende

11. März 2010

HUNDERTMITGLIEDER

Mit Kerstin Müller-Schiel hat das KunstDU|netzwerk die 100-Mitglieder Marke geknackt.

Frank Baier zu Gast bei DunkelWeiß

9. März 2010

am Dienstag 16 .März 2010 um 21:04 Uhr und wir sprechen über “März 1920 – 90 Jahre Kapp-Putsch”Frank Baiers erfolgreiches CD-Projekt mit einem 68 seitigen Booklet in dem die Geschichte der verhinderten März-Revolution beschrieben wird, über sein neuestes Projekt “Der Pott singt” über späte Erfolge (weshalb F.B. zur Zeit auf Madagaskar populär ist) und über den Kampf um die Rheinpreußen-Siedlung in den 70ern.
Natürlich gibt es auch viel Musik zu hören – von CDs und Live on Stage

Frank Baier tritt am Sonntag 21. März 2010 um 18 Uhr in der Bezirksbibliothek Rheinhausen auf.

Die Sendung ist zu hören und für alle Zeiten im Internet, über

http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/post/frank-baier/

Willi Fährmann zu Gast bei DunkelWeiß

9. März 2010

am Sonntag 14. März 2010 um 20:04 Uhr – Über 50 Kinder- und Jugendbücher hat der in Duisburg-Beek geborene und in Xanten lebende Autor in den 80 Jahren seines Lebens verfasst.
Während der Sendung spricht der Autor über diese Zeit und liest und erzählt aus seiner Zeit als Jung-Lehrer sowie über das Spezialthema der Kinderlandverschickung in den letzten Jahren des 2.Weltkrieges.
Anlass zur Sendung ist die Willi Fährmanns Lesung am Montag 15. März 2010 um 20 Uhr in der Zentralbibliothek Duisburg

Die Sendung ist auf den Frequenzen von Radio Duisburg und als Live-Stream im Internet über www.radio-duisburg.de zu hören

und für alle Zeiten über http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/post/willi-fahrmann/