1. März 2010

Prof. Dr. Oliver Scheytt und Rainer Bierwirth präsentieren hintergründig ihr Herrengedeck 2010.
Welcher typische Ruhrgebietswinzer den Wein produziert, erfährt man, wenn man dem Newsletter vertraut und “/Mehr” anklickt:
“ESSEN GENIESSEN präsentiert aktuell das Kulturhauptstadt-Menü aus den typischen Ruhrgebietsprodukten. Dazu gehört, neben den regionalen Pils-Sorten, auch der Wein. Unter eine Vielzahl von Weingütern und Sektherstellern fiel die Wahl dabei auf drei Güter: In der Pfalz präsentiert Reichsrat von Buhl einen 2009er Weissburgunder QbA trocken und aus dem badischen Markgräflerland hat sich das Weingut Blankenhorn mit seinem Spätburgunder Rotwein QbA trocken durchgesetzt. Beide renommierte Winzer sind VDP Prädikatsgüter. Dem Sekthaus Schloss Affaltrach aus Württemberg fiel ebenfalls mit einem weißen Sekt trocken und einer Flaschengärung Riesling extra trocken die Ehre zu, 2010 offizieller Sekt der Kulturhauptstadt und damit Lieferant von ESSEN GENIESSEN zu sein.”
Zu finden: RUHR.2010 genießen: Wein und Sekt zur Kulturhauptstadt
Und last but not least: wer liefert die offizielle Kulturhauptstadtkuckucksuhr?
26. Februar 2010

Erleichtert verlassen die Besucher nach über einer Stunde Einführung die Plätze

es war Zeit genug sich der Verbindung von Baseballschlägern und Tarnstoffen zu widmen

oder über den Anlass zur Zerstörung einer Turnhalle nachzudenken
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25. Februar 2010
ERSTER ‘CALL FOR PROJECTS’:
E-CULTURE FAIR 2010 IN DORTMUND, 23 – 25. AUGUST 2010.
DEADLINE FÜR BEWERBUNGEN: 20. MÄRZ 2010.
Stellen Sie Ihre Projekte aus den Bereichen Neue Medien, Medienkunst und Kreativwirtschaft im Rahmen der E-Culture Fair 2010 in Dortmund vor.
Was ist die E-Culture Fair?
Die E-Culture Fair ist eine Kombination aus Ausstellung, Präsentationen, Workshops und einem offenen Kunstlabor. Sie bietet die Möglichkeit, ein internationales und regionales Publikum anzusprechen, bestehend aus Kreativen, Künstlern, Entwicklern und möglichen Partnern für zukünftige Kooperationen. Einzigartiges Merkmal der E-Culture Fair ist die Verknüpfung von Projekten aus den innovativen und kreativen Bereichen von Medienkunst, Design und Forschung.
E-Culture verstehen wir als…
einen seit Ende der 1990er Jahre zuerst in den Niederlanden eingeführten Begriff, der die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktion, Distribution und Präsentation von Kultur bezeichnet. Das Internet und die digitalen Medien haben Einfluss auf die Art und Weise, in der Künstler sich ausdrücken; auf die Art und Weise wie Bibliotheken der Öffentlichkeit ihre Informationen vermitteln; auf den Umgang der Massenmedien mit Information, öffentlichen Diskussionen und kulturellen Inhalten; und auf die individuelle Nutzung von Medien. Mit E-Culture sind alle Formen des Ausdrucks, der Reflexion und der Teilhabe im Bereich des Digitalen gemeint.
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25. Februar 2010

Hier gibt es Mikrokredite für Duisburger Kreative:
www.mikrokredit-duisburg.de
21. Februar 2010

Eindrücke zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Rheinhausen.
“Konrollierte Kräfte Konstruktive Kreuzungen”
Rolf Binder und Heribert Reismann

Niclas Floer am Klavier
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16. Februar 2010
Jetzt ist Schluss: Die alte KunstDU-Liste der Duisburger Künstler ist jetzt offline. Alle Künstler, die sich im neuen KunstDU|netzwerk noch nicht angemeldet haben, können dies bitte nachholen.
Natürlich sind auch neue Kulturschaffende herzlich willkommen.
16. Februar 2010
Duisburg, 10.02.2010 | Ab Freitag, den 19.03.2010, wird im Museum DKM die Ausstellung “Barely Something“ des chinesischen Künstlers Ai Weiwei zu sehen sein. Parallel dazu präsentieren wir “Barely Something“ an unserem zweiten Standort, der Galerie DKM im Duisburger Innenhafen, mit einer Videoarbeit. Die Ausstellungen laufen vom 19.03.2010 bis 20.09.2010 und werden im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs RUHR.2010 gezeigt.
Ankuendigung im Pressetxt der Stifung DKM.
13. Februar 2010
am Sonntag 14. Februar 2010 um 20:04 Uhr
und im Internet über:
http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/post/oberpichler/
DunkelWeiß ist die Sendung der freien Kunst- und Kulturszene des Bürgerfunks, zu hören auf den Wellen und der Internetpräsentation von Radio Duisburg (und später im Internet mit einer ganz besonderen Musikeinlage von Zepp Oberpichler)
Eine Sendung wie eine Lesung !
Zepp Oberpichler erzählt, liest, spielt Gitarre und singt dazu – ganze 50 Minuten lang.
Dazu gibt es ausgesuchte Musik von All, Herman Brood, Slade sowie von Jimmy Keith and his Shocky Horrors.
Wie immer sorgt Birgit Naurath für die gute Technik.
Und der Kulturbeirat hats gesponsert !
11. Februar 2010

“Armut ist keine Show. Also nicht länger zuschauen.”
